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| Porträt |
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Lage
BesiedelungAufgrund von Grabungsfunden dürfte die Gegend Aadorf/Elgg in der späten Bronzezeit (2000-180 v. Chr.) bewohnt gewesen sein. Dicht werden die Zeugen in Form von Gräberfeldern in der frühmittelalterlichen Zeit des 6. bis 8. Jahrhunderts, der alemannischen Landnahme also. In Urkunden werden als erste Orte in der Gegend im Jahre 760 Elgg und 789 Tänikon erwähnt.
Der Wald liegt zum grösseren Teil am Nordwesthang des Haselbergs (vor allem im Besitz der Bürgergemeinde), zum kleineren Teil in der Brandfohren (zur Hauptsache Staatswald). Ettenhausen gehört zum Wassereinzugsgebiet der Lützelmurg. Der Dorfbach entspringt als Tobelbach im Stosstobel und Ristel (Gemeinde Hofstetten) und durchfliesst in nordöstlicher Richtung diagonal das Gemeindegebiet. Der wichtigste Zufluss ist vom Haselberg her der Salzenbach. Die Staatsstrasse von Tänikon Richtung Rüetschberg mit Abzweigung im Dorf nach Elgg und die Verbindung Elgg-Iltishausen-Rüetschberg haben untergeordnete Bedeutung. Schule
KirchgemeindenDie Ettenhauser Katholiken bilden zusammen mit jenen von Guntershausen, Maischhausen und Wittershausen die katholische Kirchgemeinde Tänikon, Die evangelischen Einwohner gehören zur evangelischen Kirchgemeinde Aadorf-Aawangen. BürgergemeindeGemeinde Aadorf wohnhaften und in der ehemaligen Ortsgemeinde Ettenhausen verbürgerten Personen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Gesetzes über die Organisation der Gemeinden ein Anteilsrecht der Bürgergemeinde Ettenhausen besassen oder neu erworben haben und in keiner anderen Bürgergemeinde innerhalb der Politischen Gemeinde Aadorf ein Anteilsrecht besitzen. Wasserversorgung
GewässerschutzSeit 1978 ist das ganze Baugebiet der Schwemmkanalisation angeschlossen. Ettenhausen gehört zum Abwasserzweckverband Lützelmurgtal, dessen Abwasserreinigungsanlage in Aadorf seit 1972 in Betrieb ist. "Gemeindewappen"In Silber eine blaue Lilie. Die Lilie und die Farben gehen auf das Kloster Tänikon zurück, das eine weisse Lilie auf blauem Grunde führte. |